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Saftig, zimtig & goldbraun

Bananen-Zimt-Grießschnitten

Diese Bananen-Zimt-Grießschnitten passen 1:1 zur Bildoptik: mittelhohe rechteckige Schnitten aus einer saftigen Milchreis-Grieß-Masse, mit lockerer, leicht körniger Struktur, goldbraun gebackener Oberfläche und gleichmäßig aufgelegten Bananenscheiben. Zimt, brauner Zucker und etwas Butter sorgen dafür, dass die Oberfläche warm karamellisiert und die Schnitten innen weich, saftig und schnittfest bleiben.

Form ca. 30 × 20 cm Randhöhe ca. 5–6 cm 175 °C Ober-/Unterhitze Backzeit 38–44 Minuten Kühlzeit ca. 1 Stunde 12 Schnitten
Basis Milchreis & Weichweizengrieß
Struktur saftig, körnig & schnittfest
Belag Bananenscheiben mit Zimt
Finish goldbraun karamellisiert
Bananen-Zimt-Grießschnitten mit karamellisierten Bananenscheiben und lockerer Milchreis-Grieß-Struktur
Saftig & zimtig

1:1 passend zur Bildoptik: gleichmäßige Bananen-Zimt-Grießschnitten mit lockerer Milchreis-Grieß-Struktur, goldbrauner Oberfläche und karamellisierten Bananenscheiben.

Alles was du brauchst

Für die Milchreis-Grieß-Masse

  • 800 ml Milch
  • 200 ml Sahne
  • 120 g Milchreis
  • 130 g Weichweizengrieß
  • 120 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 70 g Butter
  • 4 Eier, Größe M
  • 250 g Quark

Für den Bananenbelag

  • 3 reife, aber feste Bananen
  • 2 EL brauner Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 EL flüssige Butter
  • 1 TL Zitronensaft

Zum Fertigstellen

  • 1 TL Zimt zum feinen Bestäuben
  • 1 EL brauner Zucker nach Bedarf

Außerdem

  • 1 Form oder Backrahmen ca. 30 × 20 cm
  • Randhöhe ca. 5–6 cm
  • Backpapier
  • 1 Silikon-Teigschaber
  • 1 scharfes Kuchenmesser
Die Mischung aus Milchreis und Grieß ist wichtig für die Bildoptik: Der Milchreis sorgt für die sichtbare lockere Körnung, der Grieß bindet die Masse schnittfest. Verwende feste, reife Bananen, damit die Scheiben beim Backen sichtbar bleiben und nicht zerfallen.

Schritt für Schritt

1

Milchreis langsam weich vorkochen

Gib Milch, Sahne, Zucker, Vanillezucker, Salz und Zimt in einen großen Topf und erwärme alles langsam. Rühre den Milchreis ein und lasse ihn bei niedriger bis mittlerer Hitze etwa 18–20 Minuten sanft köcheln. Die Hitze sollte nicht zu stark sein, damit die Milch nicht ansetzt und der Reis gleichmäßig weich wird.

Rühre regelmäßig um, besonders am Topfboden und an den Rändern. Der Milchreis soll weich werden, aber noch eine leichte Körnung behalten. Genau diese kleinen sichtbaren Reiskörner sorgen später für die lockere Struktur, die man im Bild erkennt.

Wenn die Masse beim Kochen sehr dick wird, kannst du einen kleinen Schluck Milch ergänzen. Sie sollte cremig und weich bleiben, nicht trocken oder klumpig. Eine zu feste Milchreis-Basis würde später schwere, kompakte Schnitten ergeben.

Am Ende soll der Milchreis noch leicht fließen, aber bereits deutlich gebunden wirken. Er bildet die saftige Grundlage der Schnitten und darf deshalb nicht zu fest gekocht werden. Wenn du mit dem Löffel durch die Masse ziehst, soll sich die Spur langsam wieder schließen.

2

Grieß einrühren und die Masse cremig binden

Streue den Weichweizengrieß langsam in die heiße Milchreis-Masse ein und rühre dabei ständig mit einem Schneebesen oder einem stabilen Kochlöffel. Gib den Grieß nicht auf einmal dazu, sonst können kleine Klümpchen entstehen, die später in den Schnitten unangenehm sichtbar wären.

Die Masse dickt jetzt deutlich an und wird cremiger. Rühre 2–3 Minuten weiter, bis der Grieß gut gequollen ist. Die Konsistenz sollte dick, cremig und schwer vom Löffel fallen, aber noch streichfähig bleiben. Genau diese Balance ist wichtig: stabil genug zum Schneiden, aber weich genug für eine saftige Mitte.

Nimm den Topf vom Herd und rühre die Butter ein, bis sie vollständig geschmolzen ist. Die Butter macht die Schnitten weicher, runder und sorgt dafür, dass die Oberfläche später nicht trocken wirkt. Rühre ruhig und gleichmäßig, damit sich Butter, Milchreis und Grieß vollständig verbinden.

Prüfe die Masse jetzt bewusst: Sie darf nicht wie fester Teig wirken. Wenn sie sehr fest am Löffel klebt, ergänze 2–3 Esslöffel Milch. Wenn sie zu weich wirkt, lasse sie 5 Minuten stehen, denn Grieß und Reis quellen noch nach. Diese kurze Kontrolle verhindert, dass die Schnitten später entweder zu kompakt oder zu weich werden.

Lasse die Masse etwa 10–15 Minuten abkühlen. Sie soll noch warm, aber nicht mehr heiß sein, damit die Eier im nächsten Schritt nicht stocken. Wenn beim Berühren der Schüssel keine starke Hitze mehr zu spüren ist, ist die Temperatur richtig.

3

Eier und Quark sanft einarbeiten

Verrühre die Eier in einer kleinen Schüssel und gib sie portionsweise zur lauwarmen Milchreis-Grieß-Masse. Rühre nach jeder Portion gründlich, aber ruhig. Die Eier sorgen dafür, dass die Schnitten beim Backen stabil werden und eine leicht auflaufartige Struktur bekommen.

Rühre anschließend den Quark unter. Er macht die Masse saftiger, heller und weicher. Auf dem Bild wirken die Schnitten innen nicht trocken oder bröselig, sondern feucht, locker und cremig. Genau dafür ist der Quark wichtig.

Die Masse sollte am Ende gleichmäßig verbunden sein, aber die leichte Körnung vom Milchreis darf sichtbar bleiben. Genau das unterscheidet diese Schnitten von einem glatten Grießauflauf. Rühre deshalb nicht so lange, bis alles völlig glatt wirkt.

Wenn die Masse zu fest wirkt, kannst du 2–3 Esslöffel Milch einrühren. Wenn sie sehr weich ist, lasse sie 5 Minuten stehen, damit Grieß und Reis noch etwas nachquellen können. Die richtige Konsistenz ist dick cremig und lässt sich langsam verstreichen.

4

Form vorbereiten und Masse gleichmäßig einfüllen

Lege eine Form oder einen Backrahmen von ca. 30 × 20 cm mit Backpapier aus. Die Randhöhe sollte etwa 5–6 cm betragen, damit die Schnitten mittelhoch werden und später wie auf dem Bild klar geschnitten wirken. Bei einer zu großen Form würden die Stücke flacher werden und die schöne Höhe verlieren.

Achte darauf, dass das Backpapier an den Seiten möglichst glatt anliegt. So bekommen die Schnitten gerade Kanten und lassen sich nach dem Abkühlen einfacher herausheben. Wenn du einen Backrahmen verwendest, stelle ihn auf ein mit Backpapier belegtes Blech und drücke die Ecken gut an.

Fülle die Milchreis-Grieß-Masse in die vorbereitete Form und streiche sie mit einem Silikon-Teigschaber gleichmäßig glatt. Die Oberfläche sollte eben sein, damit die Bananenscheiben später ordentlich und sichtbar darauf liegen können.

Drücke die Masse nicht zu stark zusammen. Sie soll kompakt genug zum Schneiden werden, aber innen trotzdem locker und saftig bleiben. Ein zu starkes Pressen würde die natürliche Körnung verlieren und die Schnitten dichter wirken lassen.

Klopfe die Form nur ganz leicht auf die Arbeitsfläche, um größere Luftlöcher zu entfernen. Die Masse soll ruhig etwas lebendig wirken, damit die Schnittflächen später nicht künstlich glatt aussehen. Diese leicht körnige, saftige Struktur ist genau das, was die Schnitten auf dem Bild ausmacht.

5

Bananenscheiben gleichmäßig vorbereiten

Schäle die Bananen und schneide sie in gleichmäßige Scheiben von etwa 5–7 mm Dicke. Verwende reife, aber noch feste Bananen. Zu weiche Bananen würden beim Backen zerfallen und unregelmäßig braun werden.

Vermische die Bananenscheiben vorsichtig mit Zitronensaft, damit sie nicht zu schnell braun werden. Rühre braunen Zucker, Zimt und flüssige Butter in einer kleinen Schüssel zusammen. Diese Mischung sorgt später für die goldbraunen karamellisierten Stellen.

Lege die Bananenscheiben nun ordentlich und gleichmäßig auf die Grießmasse. Auf dem Bild liegen die Scheiben sichtbar und relativ regelmäßig auf den Schnitten, deshalb sollten sie in Reihen oder kleinen Gruppen verteilt werden.

Drücke die Bananenscheiben nur ganz leicht an. Sie sollen oben sichtbar bleiben und nicht in der Masse verschwinden. So bekommt später jedes Stück eine goldbraune Bananenoberfläche.

6

Zimt-Zucker-Butter dünn und gleichmäßig auftragen

Bestreiche die Bananenscheiben und die sichtbare Oberfläche vorsichtig mit der Zimt-Zucker-Butter. Arbeite mit einem kleinen Pinsel oder einem Teelöffel und verteile die Mischung ruhig und gleichmäßig. Die Bananen sollen glänzen, aber nicht in Flüssigkeit schwimmen.

Achte besonders darauf, dass jede Bananenscheibe etwas von der Zimt-Butter-Mischung bekommt. Dadurch karamellisieren die Scheiben im Ofen gleichmäßiger und bekommen die warmen, dunkleren Punkte, die auf dem Bild zu sehen sind.

Zu viel Butter oder Zucker würde die Oberfläche später zu weich machen und die klaren Bananenscheiben verdecken. Die Mischung soll wie ein dünner Film aufliegen, nicht als dicke Schicht. Wenn sich kleine Pfützen bilden, nimm sie vorsichtig mit einem Löffel ab.

Streue nach Wunsch noch eine kleine Menge braunen Zucker darüber. Dadurch entstehen beim Backen die goldbraunen karamellisierten Stellen. Verwende aber nur wenig, damit die Oberfläche nicht zu dunkel wird und die Schnitten nicht klebrig wirken.

Die Oberfläche sollte vor dem Backen ruhig, gleichmäßig und sichtbar belegt aussehen. Genau jetzt legst du fest, wie die späteren Stücke wirken: goldbraun, zimtig, mit klar erkennbaren Bananenscheiben und einer saftigen Grießbasis darunter.

7

Langsam goldbraun backen

Backe die Bananen-Zimt-Grießschnitten bei 175 °C Ober-/Unterhitze etwa 38–44 Minuten auf der mittleren Schiene. Die Oberfläche soll goldbraun werden, die Bananen sollen leicht karamellisieren und die Masse soll in der Mitte nur noch minimal weich nachgeben.

Kontrolliere gegen Ende der Backzeit die Bräunung. Wenn die Bananenscheiben zu schnell dunkel werden, lege locker ein Stück Backpapier über die Form. Die Oberfläche soll appetitlich goldbraun sein, aber nicht verbrannt.

Die Schnitten sind fertig, wenn die Masse am Rand stabil wirkt und die Mitte beim leichten Rütteln nur noch sanft wackelt. Sie ziehen beim Abkühlen weiter an.

Backe sie nicht zu lange, denn sonst verliert die Milchreis-Grieß-Struktur ihre Saftigkeit. Die Schnitten sollen schnittfest werden, aber innen weich und feucht bleiben.

8

Ruhig abkühlen und schnittfest werden lassen

Lasse die Form nach dem Backen zuerst etwa 25 Minuten bei Raumtemperatur stehen. Direkt aus dem Ofen ist die Masse noch weich und würde beim Schneiden brechen oder verschmieren. Während dieser ersten Ruhezeit setzt sich die Oberfläche und die karamellisierten Bananenscheiben werden stabiler.

Während des Abkühlens bindet der Grieß weiter und der Milchreis stabilisiert die Struktur. Genau deshalb solltest du die Schnitten nicht zu früh aus der Form heben. Die Mitte wird erst beim Abkühlen wirklich schnittfest, bleibt aber weiterhin saftig.

Danach kannst du die Schnitten vollständig auskühlen lassen. Für besonders saubere Kanten stelle die Form zusätzlich 30–40 Minuten in den Kühlschrank. Die Stücke werden dadurch fester, lassen sich klarer schneiden und behalten die mittelhohe Form wie auf dem Bild.

Wichtig ist, die Schnitten nicht heiß aus der Form zu lösen. Die Bananenoberfläche ist dann noch empfindlich und die Milchreis-Grieß-Mitte noch nicht stabil genug. Wenn du zu früh schneidest, können die Kanten ausbrechen und die schöne körnige Struktur wirkt verschmiert.

Die perfekte Konsistenz ist erreicht, wenn sich die Platte fest anfühlt, aber beim leichten Druck noch weich nachgibt. Dann sind die Schnitten schnittfest, aber nicht trocken – genau richtig für saftige Bananen-Zimt-Grießschnitten.

9

In gleichmäßige Rechtecke schneiden und servieren

Löse die ausgekühlte Platte vorsichtig mithilfe des Backpapiers aus der Form. Schneide sie mit einem langen, scharfen Messer in 12 gleichmäßige Rechtecke. Reinige die Klinge zwischendurch mit warmem Wasser, damit die Schnittflächen sauber bleiben.

Die Schnitten sollten wie auf dem Bild mittelhoch und klar geschnitten wirken. Schneide nicht zu kleine Stücke, weil die lockere Milchreis-Grieß-Struktur sonst leichter bricht. Größere, ruhige Rechtecke zeigen die Höhe und die saftige Mitte am schönsten.

Bestäube die Oberfläche zum Schluss ganz leicht mit Zimt. Der Zimt sollte fein verteilt sein und die Bananenscheiben nicht komplett verdecken. So bleibt die goldbraune Oberfläche sichtbar und bekommt trotzdem die warme, aromatische Optik.

Die Bananen-Zimt-Grießschnitten schmecken leicht lauwarm, bei Zimmertemperatur oder gekühlt. Gekühlt lassen sie sich am saubersten schneiden, lauwarm wirken sie besonders weich und cremig. Für ein schönes Servieren kannst du sie 10–15 Minuten vor dem Anrichten aus dem Kühlschrank nehmen.

Reste bewahrst du gut abgedeckt im Kühlschrank auf. Durch Milchreis, Quark und Bananen bleiben die Schnitten angenehm saftig. Wenn die Oberfläche am nächsten Tag etwas matter wirkt, kannst du kurz vor dem Servieren eine ganz feine Prise Zimt darübergeben.

Die Kombination aus Milchreis und Grieß ist entscheidend: Der Milchreis sorgt für die sichtbare, lockere Körnung, der Grieß bindet die Masse schnittfest. Dadurch sehen die Schnitten 1:1 passend zur Bildoptik aus.
Premium-Tipp: Für saubere Stücke die Schnitten vollständig abkühlen lassen und erst dann schneiden. Die Oberfläche bleibt goldbraun und karamellig, während die Milchreis-Grieß-Mitte saftig, locker und schnittfest wird.

Ungefähre Nährwerte pro Schnitte

330 kcal
10 g Eiweiß
48 g Kohlenhydrate
12 g Fett
Meine Backhelfer

Premium Toolbox

Für diese Bananen-Zimt-Grießschnitten helfen dir ein verstellbarer Backrahmen, ein Silikon-Teigschaber und ein scharfes Kuchenmesser für saubere, gleichmäßige Stücke.

Dieses Rezept wurde 1:1 passend zur Bildoptik entwickelt: 30 × 20 cm Form, mittelhohe Schnitten, lockere Milchreis-Grieß-Struktur, gleichmäßig aufgelegte Bananenscheiben und goldbraun karamellisierte Zimtoberfläche. Einzelne Links können Affiliate-Links sein; für dich bleibt der Preis gleich.

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