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Saftig, goldgebacken & fein bestäubt

Apfel-Rührkuchen mit Puderzucker

Dieser Apfel-Rührkuchen ist 1:1 passend zur Bildoptik entwickelt: ein hoher, heller Rührkuchen aus der Springform mit dicht gelegten Apfelspalten, goldbraunem Rand und einem feinen Puderzuckerabschluss. Innen bleibt der Kuchen weich, saftig und ganz klassisch.

26 cm Springform Randhöhe ca. 7–8 cm 175 °C Ober-/Unterhitze Backzeit ca. 55–60 Min. Auskühlen ca. 60 Min. 12 Stücke
Apfel-Rührkuchen mit goldbraunem Rand, Apfelspalten und feinem Puderzucker Klassisch & saftig

Hoher Rührkuchen mit heller Krume, fächerförmig gelegten Apfelspalten, warm gebräuntem Rand und feinem Puderzucker.

Zu den Zutaten Zur Zubereitung
45 Min. Vorbereiten
55–60 Min. Backen
ca. 60 Min. Auskühlen
Einfach Schwierigkeit

Zubereitung

1

Springform vorbereiten und Äpfel schneiden

Heize den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vor. Lege den Boden der Springform mit Backpapier aus, fette den Rand dünn ein und bestäube ihn leicht mit Mehl. So löst sich der hohe Kuchen später sauber und bekommt den gleichmäßig goldbraunen Rand der Bildoptik.

Wasche die Äpfel, lasse die Schale unbedingt dran und entferne nur das Kerngehäuse. Schneide sie in gleichmäßige, etwa 2,5–3 mm dünne Spalten. Vermische sie mit Zitronensaft und tupfe sie anschließend kurz trocken, damit keine überschüssige Flüssigkeit auf den Rührteig gelangt.

2

Butter-Zucker-Masse luftig aufschlagen

Schlage Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz etwa 4–5 Minuten hellcremig auf. Die Masse soll sichtbar heller und weicher werden. Nimm dir für diesen Schritt Zeit, denn er sorgt dafür, dass der Kuchen später trotz der vielen Apfelspalten locker und fein bleibt.

Rühre die Eier einzeln auf mittlerer Stufe unter. Jedes Ei soll gerade eben eingearbeitet sein, bevor das nächste folgt. Sollte die Masse zwischendurch leicht gerinnen, ist das kein Problem – mit den trockenen Zutaten verbindet sie sich wieder zu einem glatten Teig.

3

Rührteig fertigstellen und einfüllen

Vermische Mehl und Backpulver. Rühre die Mischung zusammen mit Naturjoghurt, Milch und optional Zitronenschale nur kurz unter die Butter-Ei-Masse. Der fertige Teig soll dickcremig, glatt und streichfähig sein – er darf langsam vom Teigschaber fallen, aber nicht flüssig laufen.

Gib den Teig in die vorbereitete Springform und streiche ihn gleichmäßig glatt. Eine ruhige, ebene Oberfläche hilft dir später, die Apfelscheiben ohne Druck aufzulegen und die fächerartige Oberfläche sauber auszurichten.

4

Apfelspalten fächerförmig auflegen

Lege die Apfelspalten in sechs breiten, leicht gedrehten Fächern auf den Teig. Beginne dafür am äußeren Rand und setze die Spalten innerhalb eines Fächers dachziegelartig übereinander, sodass die roten Schalenkanten nach oben zeigen.

Arbeite dich mit jedem Fächer sanft zur Mitte vor. Die einzelnen Gruppen dürfen leicht versetzt liegen, sollen aber nicht wie eine strenge Spirale wirken. Genau diese weiche, natürliche Fächeroptik passt zu dem Kuchen auf dem Bild.

Pinsle die Äpfel anschließend hauchdünn mit geschmolzener Butter ein und streue den Zucker locker darüber. Nicht zu viel verwenden: Die Oberfläche soll nur warm goldig backen und leicht glänzen, ohne eine dicke Karamellschicht zu bekommen.

5

Goldbraun backen

Backe den Kuchen auf mittlerer Schiene etwa 55–60 Minuten und kontrolliere ihn ab Minute 52. Die Apfelspalten sollen weich und leicht gebräunt aussehen, während der Rand deutlich Farbe bekommt und sich leicht von der Form löst.

Mache die Stäbchenprobe an einer freien Stelle zwischen den Apfelfächern. Es dürfen ein paar feuchte Krümel am Holzstäbchen haften, aber kein roher Teig. Bräunt die Oberfläche zu schnell, lege für die letzten Minuten locker ein Stück Backpapier darauf.

6

Auskühlen, bestäuben und servieren

Lasse den Kuchen nach dem Backen 15 Minuten in der Form ruhen. Löse dann vorsichtig den Springformrand und setze den Kuchen auf ein Kuchengitter. Dort darf er weitere 45 Minuten vollständig auskühlen, damit die Krume stabil bleibt und der Puderzucker später nicht schmilzt.

Bestäube die Oberfläche erst kurz vor dem Servieren fein mit Puderzucker. Schneide den Kuchen mit einem langen, scharfen Messer in 12 Stücke und wische die Klinge nach Bedarf kurz ab. So bleiben die Apfelfächer und die helle, saftige Krume im Anschnitt schön erkennbar.

Cristina-Tipp: Der Kuchen schmeckt bei Raumtemperatur besonders saftig. Gut abgedeckt bleibt er auch am nächsten Tag weich; den Puderzucker gibst du dann am besten frisch vor dem Servieren erneut darüber.
Premium-Hinweis: Der Apfel-Rührkuchen wirkt besonders stimmig, wenn die Apfelfächer sichtbar bleiben und nur leicht einsinken. Deshalb werden sie nicht tief in den Teig gedrückt und erst nach dem vollständigen Auskühlen fein mit Puderzucker vollendet.

Nährwerte

Die Angaben sind gerundete Richtwerte und können je nach Äpfeln, Joghurt und Zuckermenge leicht abweichen.

Kalorien ca. 345 kcal
Fett ca. 17 g
Kohlenhydrate ca. 44 g
Eiweiß ca. 5 g

Dieses Rezept wurde 1:1 passend zur Bildoptik entwickelt: hoher Kuchen aus der 26 cm Springform, heller Rührteig ohne Apfelstücke im Inneren, fächerförmig gelegte Apfelspalten, goldbrauner Rand und feiner Puderzucker. Einzelne Links können Affiliate-Links sein; für dich bleibt der Preis gleich.

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